About

Veränderung
Nichts ist so beständig wie der Wandel
(Heraklit von Ephesos, griechischer Philosoph, 535 – 475 v. Chr.)
Hi, ich bin Marina, 1959 im Schwabenländle geboren und väterlicherseits im Land wo die Zitronen blühen, verwurzelt. Ich gehöre zur Generation der Babyboomer (1946 – 1964). Hinter mir liegen Jahre, in denen ich mich meiner Familie widmete und ich parallel dazu als Erzieherin mit Kindern unterschiedlichster Altersgruppen arbeitete. Ich bin Mutter von drei erwachsenen Töchtern und Großmutter von vier Enkelkindern. 2023 wechselte ich nach über 60 Jahren zum ersten Mal im Leben den Wohnort und zog in eine andere Stadt – nach Karlsruhe. Für mich, als „Stadtmensch im Herzen“, ein zwar verspäteter, aber konsequenter Schritt, nachdem ich fast mein ganzes Leben im 2000-Seelen-Teilort meiner Heimatstadt verbrachte.
Warum ich blogge
Mit dem Ortswechsel stehe ich vor ganz neuen Herausforderungen: Neue Stadt, neue Menschen, neue Aufgaben – und seit November 2025 bin ich in Rente.
Damit beginnt für mich nicht einfach der „Ruhestand“, sondern eine neue Lebensphase, die ich bewusst gestalten möchte. Ich nehme mir die Freiheit, mich neu zu orientieren, Dinge auszuprobieren und herauszufinden, was mir wirklich entspricht.
Ich blogge, weil mich das Schreiben erdet und weil ich an Austausch, Inspiration und netten Kontakten interessiert bin.
Italodeutsch
Mein Alltagsleben findet in Deutschland statt. Als ich noch jünger war, schaute ich überaus euphorisch in Richtung Süden. Wetter, Menschen, Pasta, Meer – alles war einfach nur super! Mittlerweile bin ich, im Gegensatz zu eingefleischten Italienfans, nicht unbedingt der Meinung, dass in Italien alles besser ist als in Deutschland. Sogar auf das Wetter ist kein Verlass mehr, in den klimaschwankenden Zeiten des 21. Jahrhunderts. Keines der beiden Länder ist besser oder schlechter als das andere. Jedes hat seine Eigenheiten, seine positiven und seine herausfordernden Seiten. Keine Frage: Italien ist ein großartiges Urlaubsland. Wer jedoch dort seinen Alltag lebt weiß: Auch in bella Italia ist nicht alles perfetto …
Das Aufwachsen und Leben zwischen zwei Kulturen hat viele lustige, aber auch schwierige und anstrengende Seiten. Über mein Leben zwischen zwei Horizonten, schreibe ich auf diesem Blog.
Das Meer
Das Meer steht für mich für Weite und Bewegung. Auf dem Blog beziehe ich es auf das Leben mit all seinen Auf und Abs, dem Wandel, dem Werden und Vergehen.
Es erinnert daran, dass Veränderungen möglich sind, dass Wellen und Strömungen kommen und gehen – und dass jeder Moment einzigartig ist.
Im Rhythmus des Meeres spiegelt sich die Schönheit des Augenblicks.
Warum heißt das Blog JUNOBLU:
Die Idee stammt aus einem Traum:
Ich war am Meer und besuchte dort einen kleinen Shop am Strand. Beim Betreten des Geschäfts stellte ich fest, dass es sich um einen Stoffladen handelte. Überall stapelten sich die Stoffballen in allen Farben und Mustern. Auf dem Tisch lag ein türkisblauer Stoffballen aufgerollt vor der Verkäuferin. Sie fragte mich, wieviel Meter ich von dem junoblauen Stoff kaufen möchte. Ich weiß nicht mehr ob ich Stoff kaufte, aber die Farbe Junoblau nahm ich mit …
Für den Namen des Blogs kombinierte ich „Juno“ mit dem italienischen Wort für Blau – „Blu“. So war der Name Junoblu geboren.
Ein Wort zur Sprache
Auf Junoblu verwende ich keine Gendersternchen, Doppelpunkte oder Binnen-Is.
Nicht, weil mir Gleichwertigkeit nicht wichtig wäre – im Gegenteil. Aber ich bevorzuge eine klare, ruhige Sprache, die fließt und stimmig bleibt. Das ist keine politische Aussage, sondern eine persönliche Entscheidung. Ich hoffe, du fühlst dich auch ohne Gendersprache gemeint und willkommen!
Hinweis zu KI-generierten Bildern:
Fotos von echten Personen veröffentliche ich ausschließlich mit deren ausdrücklicher Zustimmung.
Bei Bildern mit Menschen nutze ich aus Datenschutzgründen KI-generierte Motive.
KI-Bilder verwende ich außerdem, um eine visuelle Verbindung zum Meer herzustellen – aus Liebe zum Meer und weil es für mich eine starke Symbolik trägt: weit, beweglich, tief und voller Wandel.
Wenn kein passendes Bild vorhanden ist, greife ich auf KI zurück. Wenn möglich, bevorzuge ich jedoch eigene Fotografien (Kürzel: MaTo).
Unter jedem Beitrag vermerke ich, ob ein Bild KI-generiert oder von mir aufgenommen wurde.
Und sonst noch so
Ich launche das Blog, obwohl noch kaum Content vorhanden ist. Das ermöglicht dir, als Leserin, bzw. Leser der ersten Stunde, von Anfang an dabei zu sein und die Entwicklung des Blogs zu begleiten. Falls für Deinen Geschmack zu diesem Zeitpunkt noch zu wenig Lesestoff vorhanden ist, schau doch gerne zu einem späteren Zeitpunkt nochmal vorbei.
Die gebräuchlichen Varianten des Artikels in Bezug auf ein „Blog“ sind das Blog oder der Blog. Das Blog leitet sich von „das Weblog“ ab, mit dem ursprünglich ein Internet-Tagebuch gemeint war. Eingebürgert hat sich jedoch zunehmend der Blog. Beide Artikel sind richtig. Ich habe mich dazu entschieden, die ältere Version das Blog weiterhin zu verwenden.
Der Text auf Junoblu ist von mir erstellt. KI darf bei der Recherche helfen und – der Rechtschreibung wegen – nochmal drüber lesen. Auch meinem Chatbot Charly sind schon Fehlerchen durch die Lappen gegangen. Aber zusammen sind wir fast perfekt. 😉
Kontakt über post@junoblu.de oder über das Kontaktformular.
(Stand: April 2026)